Lebenslauf

Eugen Grittmann
... ist seit 1944 verheiratet,
hat vier Söhne, sechs Enkelkinder
und inzwischen (2008) 5 Urenkel.

Ausstellungen
"So sehe ich es" (26MB [PDF])

1923
in Beckingen geboren.
1942
Kriegsabitur und Einberufung zum Wehrdienst.
1944
als Leutnant in amerikanische Kriegsgefangenschaft.
1944-45
Künstlerische Ausbildung im POW-Camp Concordia/Kansas. Am Ende der Gefangenschaft 250 Zeichnungen und Aquarelle an das Internationale Rote Kreuz in Genf übergeben.
1946
Bilderkiste aus Genf zurückerhalten.
1946-62
Freischaffender Maler und Grafiker. Daneben Landarbeiter, Anstreicher, Schildermaler, Dekorateur und Fotograf.
1949-52
"Beckinger Puppenbühne" -Zulassung durch das Kultusministerium des Saarlandes mit dem Prädikat "künstlerisch und volksbildend".
1949-62
freier Mitarbeiter der "Saarbrücker Zeitung"
1957-86
Chorleiter des evangelischen Kirchenchores Beckingen.
1957-62
kleine Kunsthandlung in Dillingen/Saar
1960-62
Studium an der Musikhochschule des Saarlandes. C-Prüfung in Düsseldorf als nebenberuflicher Kirchenmusiker.
1962-87
Organist an der evangelischen Kirche in Beckingen.
1962-69
Landesgeschäftsführer der FDP Saar. Mitglied des Kreistages Merzig und des Gemeinderates Beckingen.
1969-83
Angestellter der Druckerei Krüger in Dillingen mit den Aufgabenbereichen Grafik, Fotografie, Außendienst, betriebliche Organisation und Korrektur.
1982
Aufnahme in den Bundesverband Bildender Künstler-LV Saarland.
1985
Aufnahme in die Künstlerkartei der Modernen Galerie des Saarlandes.
1986-89
Mitglied in der "Künstlergruppe Untere Saar".
1989
Kunstpreis der Stadt Kirn.